[singlepic id=1172 w=320 h=240 float=left] Der FC Biel gewinnt das letzte (Meisterschaftsspiel-) Spiel vor der Winterpause verdient mit 2:1 gegen Yverdon. Die Tore erzielten Sheholli und Casasnovas. Damit totalisiert der FC Biel mit 23 Punkten nur deren zwei weniger als vor Jahresfrist, rückt so auf den 6. Rang vor und bleibt damit in Tuchfühlung mit der Spitzengruppe. Eine tolle Leistung in der bekannterweise nie leichten zweiten Saison in der höheren Liga, wozu dem Trainergespann, dem Staff und vor allem natürlich der Mannschaft ganz herzlich gratuliert sei. Nun geht es zum Jahresabschluss noch zum grossen Dessert-Finale in den St.-Jakobspark nach Basel, wo nächsten Samstag um 17.45 Uhr der Cup-Viertelsfinal gegen den grossen FCB wartet. Eine Partie, in welcher der FC Biel nichts zu verlieren hat und auf die sich jeder Akteur freuen wird. Hoffentlich findet sich eine grosse Schar Bieler Fans, welche ihre Equipe zu dieser denkwürdigen Begegnung begleiten wird !
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(Bericht Homepage FC Biel-Bienne)Auf dem schwer bespielbaren tiefen Terrain fanden die Waadtländer als Erste ins Spiel und gingen bereits nach sechs Minuten durch einen ebenso herrlichen wie glückhaften Weitschuss Pepsis in Führung. Rasch zogen sie sich darauf in die Abwehr zurück und die Bieler bekundeten gegen die stets mit sechs Mann verteidigenden Gäste Mühe, Torchancen herauszuspielen. Bei einer Direktabnahme von Mathys (22.) und zwei Kopfbällen von Moser (41.) und Dénervaud (43.) fehlte allerdings wenig zum Ausgleich, doch musste anderseits auch Werro nach einem Kopfstoss Edos sein ganzes Können aufbieten, um ein Anwachsen des Rückstandes zu verhindern (29.).Sheholli/Casasnovas schaffen Umschwung
Nach dem Wechsel erhöhte Biel Kadenz und Druck und setzte die Gästeabwehr unter Dauerbelagerung. Zwei Goalie-Fehler führten dann innert vier Minuten zum Umschwung: Zuerst profitierte Sheholli von der zu kurzen Abwehr einer Hediger-Hereingabe und dann war Moser vor dem herauseilenden Leutwiler am Ball und spitzelte diesen Richtung Tor, wo ihn der gut gefolgte Casasnovas endgültig über die Linie bugsierte. Zwar drückten nun die Gäste vehement auf den Ausgleich, was aber anderseits dem Perret-/Lüthi-Team gute Konterchancen eröffnete. Nur 28 Sekunden nach seiner Einwechslung stellte Morello seine Torgefährlichkeit unter Beweis, traf aber knapp am weiteren Pfosten vorbei, und später wurde ihm die vermeintliche Siegsicherung wegen einer imaginären Abseitsstellung annulliert. Auf der Gegenseite hielt Biels Verteidigung dem zunehmenden Gästedruck stand. Weder Egli noch Di Nardo auf den Aussenpositionen liessen sich ausmanöverieren und in der Mitte strahlte das ‚traditionelle‘ Innenduo Kehrli/Boz altgewohnte Sicherheit aus. Unterlief irgendwann dennoch ein Fehler (die schnellen Mica und Edo waren nicht leicht an die Kette zu legen), kam man sich gegenseitig mit grossem Einsatz zu Hilfe. Den wichtigen Schlusspunkt setzte schliesslich Werro, der in der 92. Minute mit einer reflexschnellen Fussabwehr gegen den alleine vor ihm zum Abschluss gekommenen Suljevic den Sieg mirakulös rettete.