Eindrücke aus der Weihnachtenszeit in Biel.
Biel verliert gegen Kloten mit 0:2
Der EHC Biel verliert vor 4426 Zuschauern gegen die Kloten Flyers mit 0:2 – die Partie stand bis zur 50. Minute 0:0. Beide Mannschaften zeigten Disziplin und verteidigten ihre Zone sehr gut. Möglichkeiten gab es auf beiden Seiten. Ab dem 2. Drittel eher die besseren Chancen für Biel doch Fata, Steinegger und Nüssli vergaben allesamt. Kloten nützte ein Powerplay nach 49:10 durch Wick zum 0:1 aus. Kurz darauf folgte das 0:2 und dieses Tor brach den Seeländern das Genick. Kämpferisch, diszipliniert und taktisch gut gespielt. Wenn jetzt noch die Tore wieder geschossen werden, wird die Ehlers-Truppe auch wieder zum Erfolg zurückfinden! (Quelle EHCB-Homepage).
Pech: EHC Biel – HC Fribourg-Gottéron 2:3 nV
Pech für den EHC Biel: die Seeländer lieferten kämpferisch eine gute Leistung ab welche leider schlecht belohnt wurde. Emanuel Peter brachte die Bieler in der 12. Minute nach einem schönen Angriff mit 1:0 in Führung. Gottéron glich sofort wieder aus, denn Pascal Caminada im Bieler Tor hatte keine Chance einen von Botter perfekt abgelenkten Schuss von Vauclair zu parieren. Im zweiten Drittel hatten beide Equipen gute Möglichkeiten, jedoch nur Rico J.B. Fata war erfolgreich: 2:1 nach 26 Minuten. Diese Führung hielt bis 37 Sekunden vor Schluss. Fribourg-Gottéron versuchte alles und biss bei Caminada auf Granit. War der Bieler Torhüter einmal geschlagen, rettete der Pfosten oder die Latte für ihn. Die Bieler ihrerseits scheiterten jeweils auch an Gigon. Ling vergab zweimal in sehr guter Position. Schiedsrichter Eichmann verteilte bis 2 Minuten vor Schluss nur gerade je eine kleine Strafe gegen jede Mannschaft. Als Sean Hill nach 58:34 für ein unnötiges Foul an Sprunger auf die Strafbank musste und somit die zweite Seeländer Strafe einfing, wurde es heiss: Fribourg’s Trainer Pelletier nahm ein Time-Out und beordete seinen Torhüter Gigon auf die Bank. Mit sechs Feldspielern blies Gottéron zum Angriff und wurde 37 Sekunden vor Schluss durch Mowers mit dem 2:2 Ausgleich erfolgreich. Die Verlängerung war Tatsache. Hier ging’s schnell: Sprunger verwerte ein Zuspiel von Collenberg zum 2:3 nachdem Truttmann eine gute Chance vergab. Im sechsten Spiel also endlich wieder einmal ein Punktegewinn – obwohl wohl eher 2 Punkte verschenkt wurden.


