{"id":18,"date":"2007-12-26T15:09:05","date_gmt":"2007-12-26T14:09:05","guid":{"rendered":"http:\/\/bohnenblust.net\/wordpress\/?p=18"},"modified":"2007-12-26T15:11:21","modified_gmt":"2007-12-26T14:11:21","slug":"friede-auf-erden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bohnenblust.net\/?p=18","title":{"rendered":"Friede auf Erden?"},"content":{"rendered":"<h3>Die Zahl der bewaffneten Konflikte blieb in den letzten Jahren konstant<\/h3>\n<p>Als sich die durch den Zusammenbruch des Ostblocks manifest gewordenen ethnischen Auseinandersetzungen in den 1990ern langsam wieder beruhigten, beobachteten Friedensforscher einige Jahre lang eine Abnahme von Konflikten. Seit 2002, ein Jahr nach dem Beginn des amerikanischen &#8222;War on Terror&#8220;, stagniert die Zahl bei etwa 30.<!--more--><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26938\/1.html\" title=\"Link\" target=\"_blank\">http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26938\/1.html<\/a><\/p>\n<p class=\"fliess\"> Zu diesem Schluss kommen die Konfliktforscher des <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.pcr.uu.se\/research\/UCDP\/UCDP_toplevel.htm\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Uppsala Conflict Data Program<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> an der Universit\u00e4t von Uppsala in ihrem jetzt ver\u00f6ffentlichten Jahresbericht <tpxlink><a href=\"http:\/\/%22states%20in%20armed%20conflic%22http\/\/www.pcr.uu.se\/research\/UCDP\/States_in_Armed_Conflict_Annual_Data_Eriksson.htm\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>&#8222;States in Armed Conflic&#8220;http:\/\/www.pcr.uu.se\/research\/UCDP\/States_in_Armed_Conflict_Annual_Data_Eriksson.htm<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>. Allerdings kommt es bei solchen Statistiken sehr darauf an, welche bewaffneten Auseinandersetzungen man gelten l\u00e4sst. Unter Hinzurechnung der &#8222;bewaffneten Konflikte&#8220; kommt beispielsweise die <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.sozialwiss.uni-hamburg.de\/publish\/Ipw\/Akuf\/kriege_aktuell.htm\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF)<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> f\u00fcr die Jahre 2005\/2006 auf 42. Doch auch in dieser Auflistung sind Gewalttaten von nach ethnischen Kriterien organisierten Gruppen wie der Yoruba-Armee <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.globalsecurity.org\/military\/world\/para\/yoruba.htm\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>&#8222;Oodua Peoples Congress&#8220; (OPC)<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> \u00fcberwiegend nicht erfasst.<\/p>\n<p class=\"fliess\"> <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.pcr.uu.se\/personal\/anstallda\/wallensteen.htm\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Peter Wallensteen<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>, <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.pcr.uu.se\/personal\/anstallda\/kreutz_j.htm\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Joakim Kreutz<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> und <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.pcr.uu.se\/personal\/anstallda\/harbom_l.htm\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Lotta Harbom<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> f\u00fchren die von ihnen festgestellte Stagnation unter anderem auf ein Nachlassen der internationalen Friedensbem\u00fchungen zur\u00fcck. Dieses Nachlassen resultiert ihrer Ansicht nach auch daraus, dass viele der bestehenden Konflikte nur sehr schwer l\u00f6sbar scheinen. Der Konflikt zwischen Israel und den Arabern etwa schwelt seit fast 60 Jahren. Die Konferenz in <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26717\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Annapolis<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> Ende November 2007 war der erste Versuch seit 2001, die konfligierenden Parteien wieder an einen Tisch zu bringen. Wenig verwunderlich ist der Ratschlag der drei Schweden, dass die &#8222;Friedensstrategien&#8220; aus den 1990ern, die teilweise erst die Grundlage f\u00fcr neue Konflikte legten, &#8222;verbessert&#8220; werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p class=\"fliess\"> Erfolgreiche Friedensverhandlungen f\u00fchrten unter anderem in der indonesischen Provinz <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25973\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Aceh<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> (2005) und in <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26340\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Nepal<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> (2006) zur weitgehenden Beendigung bewaffneter Konflikte. Weniger erfolgreich, aber immer noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig vielversprechend, werten die Wissenschaftler die Friedensbem\u00fchungen in den westafrikanischen Staaten <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25987\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Sierra Leone<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>, <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/16\/16007\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Liberia<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> und der <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/14\/14260\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Elfenbeink\u00fcste<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>. Und richtig pessimistisch werden sie bei den <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/inhalt\/irak.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Konflikten<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> im <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/inhalt\/ost.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Nahen Osten<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>, wo sie unter anderem aufgrund der Verbindungen zur Welt\u00f6lversorgung und der Rolle der Religion ernste Hindernisse vorliegen sehen.<\/p>\n<p class=\"fliess\"> Ohne Erfolg blieben Friedensinitiativen beim Krieg in <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25482\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Darfur<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>, der sich mittlerweile auf den <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25505\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Tschad<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> und die <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26273\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Zentralafrikanische Republik<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> ausbreitete. Auch am <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25989\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Horn von Afrika<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> tobt ein Regionalkrieg, der durch seine Bedeutung f\u00fcr den War on Terror eine internationale Dimension und wenig Aussichten auf Beendigung hat.<\/p>\n<p class=\"fliess\"> Die Kriege in <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26110\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Afghanistan<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> und <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/inhalt\/irak.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Irak<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> hatten ebenfalls das Potential, ihre Nachbarstaaten zu destabilisieren: Der Krieg der Taliban gegen die ausl\u00e4ndischen Truppen in <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26207\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Afghanistan<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> hatte unter anderem Auswirkungen auf die westlichen Regionen <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26267\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Pakistans<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> und die autonome Region der <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.tkb.org\/Group.jsp?groupID=4347\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Uighuren<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> in China; die T\u00fcrkei und der Iran k\u00e4mpfen mit Rebellenarmeen, die das <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25980\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>irakische Kurdengebiet<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> als R\u00fcckzugsraum nutzen.<\/p>\n<p class=\"fliess\"> Viele der Kriege finden <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26350\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>kaum Beachtung<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>: Unter anderem der Kampf gegen malaiische Separatisten im S\u00fcden <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26075\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Thailands<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>, die zahlreichen Guerillakriege im benachbarten <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26337\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Myanmar<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> (das 2007 mit Demonstrationen wesentlich mehr Aufmerksamkeit erregte) oder die vor den Wahlen nun nicht nur in den St\u00e4dten, sondern auch auf dem Land aufgebrochenen ethnischen Konflikte in <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25647\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Kenia<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>. Weitgehend von der Welt\u00f6ffentlichkeit ignoriert wurde auch, dass 2007 im Niger eine Nomadengruppe namens <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.irinnews.org\/Report.aspx?ReportId=72223\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>&#8222;Mouvement des Nig\u00e9riens pour la Justice&#8220; (MNJ)<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> mit milit\u00e4rischen Mitteln einen Anteil aus dem Uranabbau einforderte. Bereits in der ersten H\u00e4lfte der 1990er hatte Mano Dayak einen Tuareg-Aufstand gegen die Regierungen von Mali und Niger angef\u00fchrt.<\/p>\n<p><tpxb> <\/tpxb><\/p>\n<table class=\"img\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tr>\n<td><tpxbximg><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26938\/26938_1.jpg\" border=\"0\" \/><\/tpxbximg><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"ul\"><tpxbxtext>Siedlungsgebiet der Tuareg<\/tpxbxtext><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p class=\"fliess\">Andere Konflikte erhielten zwar kurzzeitig mediale Aufmerksamkeit, gerieten aber mit zunehmender Dauer in Vergessenheit: Im Osten des <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/weltspiegel\/beitrag_dyn%7Euid,b8b0vb0eb7ud6mza%7Ecm.asp\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Kongo<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> etwa kehrte nach den von einem Bundeswehreinsatz gesch\u00fctzten Wahlen keineswegs der Frieden ein. Der Konflikt brutalisierte sich im Gegenteil. Mittlerweile dringen aus den Kriegsgebieten sogar Berichte von Anthrophophagie nach au\u00dfen. Ebenfalls wieder an Sch\u00e4rfe zu nahmen auch die Auseinandersetzungen zwischen der Guerrillaarmee &#8222;Liberation Tigers of Tamil Eelam&#8220; (LTTE) und der Regierung von <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/24\/24886\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Sri Lanka<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink>.<\/p>\n<p class=\"fliess\"> Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhig war es dagegen in den ebenfalls bereits lange Zeit andauernden Konflikten im indischen Teil <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/18\/18010\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Kaschmirs<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> und auf der zu 32 % von Moslems besiedelten philippinischen Insel Mindanao, wo die Terrorgruppe <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.pbs.org\/newshour\/terrorism\/international\/abu_sayyaf.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Abu Sayyaf<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> auf eine Abspaltung hinarbeitet.<\/p>\n<p class=\"fliess\"> Neben dieser Vielzahl an religi\u00f6s und ethnisch dominierten Konflikten f\u00fchrt der klassische politische Kampf nur mehr ein j\u00e4mmerliches Schattendasein. Lediglich in <tpxlink><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/20\/20036\/1.html\" class=\"link\"><tpxlinkxicon><\/tpxlinkxicon><tpxlinkxtext>Kolumbien<\/tpxlinkxtext><\/a><\/tpxlink> werden der FARC teilweise noch politische Motive unterstellt, aber auch hier spielen konkurrierende Interessen im lukrativen Kokaingesch\u00e4ft m\u00f6glicherweise die bedeutendere Rolle.<\/p>\n<p class=\"fliess\">&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahl der bewaffneten Konflikte blieb in den letzten Jahren konstant Als sich die durch den Zusammenbruch des Ostblocks manifest gewordenen ethnischen Auseinandersetzungen in den 1990ern langsam wieder beruhigten, beobachteten Friedensforscher einige Jahre lang eine Abnahme von Konflikten. 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